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Die islamische Revolution 1979 hatte zur Folge, dass der Tourismus weitgehend zusammenbrach. Vorurteile und Ängste hielten westliche Touristen davon ab, dieses Land mit seinen reichen kulturellen Schätzen, seinen landschaftlichen Schönheiten und seiner liebenswürdigen Bevölkerung zu besuchen. Seit dem Amtsantritt von Präsident Khatami 1997 begann sich Iran in mancher Hinsicht wieder zu öffnen, und eine zunehmende Zahl von Reisenden besuchte seither das Land. Das im Jahre 2000 gewählte Parlament setzte sich zu ca. 2/3 aus reformfreudigen Abgeordneten zusammen; mit den Parlamentswahlen 2004 erfolgte jedoch eine Kehrtwende mit Stärkung der konservativen Kräfte. Dieser Trend wurde mit der Präsidentenwahl im Juni 2005 und 2009 bestätigt. Als Einstieg eignen sich die Reisen: "Grosse Iran-Rundreise", "West- und Zentraliran" oder "die beschauliche Reise", wenn Sie es lieber etwas ruhiger nehmen wollen. Leider wird es nach dem Erdbeben vom Dezember 2003 nicht mehr möglich sein, die Oasenstadt Bam zu besuchen, dafür besuchen wir Rayan. Interessant ist auch eine Reise mit Schwerpunkt Nord-Osten auf den Spuren der Seidenstrasse.
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Last updated: 18.11.2011 |