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HÖHEPUNKTE
JORDANIENS (8 Tage)
Kurzbeschreibung:
Amman - Jerash - Ajloun - Umm Qais - Umm al-Jimal - Wüstenschlösser (Hallabat,
Azraq, Amra, Harranah) - Berg Nebo - Madaba - Kerak - Petra - Wadi Rum
- Totes Meer.
1. Tag
Flug Zürich
bzw. Genf - Amman. Ankunft am Abend. Transfer zum Hotel.
2. Tag
Die Reise beginnt mit einer Besichtigung von Amman. Hoch über der
Stadt liegt die Zitadelle, ein Hügel mit Ruinen des Herkules-Tempels,
einem Omayyaden-Palast und einer byzantinischen Kirche. Am Fusse der Zitadelle
liegt das römische Amphitheater, welches 6000 Personen Platz geboten hat.
Nach der Besichtigung der König Abdullah-Moschee fahren Sie nach Norden
zur griechisch-römischen Stadt Jerash (früher Gerasa). Jerash gilt
heute weltweit als eine der besterhaltensten römischen Provinzstädte und
umfasst gepflasterte Kolonnadenstrassen, auf Hügeln liegende Tempel, eindrucksvolle
Theaterbauten,
weitläufig angelegte öffentliche Plätze, Bäder und Brunnen.
Weiter fahren Sie
in die Berge nach Ajloun. Die Burganlage ist ein sehenswertes Beispiel
islamischer Architektur. Von hier aus geniessen Sie einen schönen Blick
ins Jordantal.
Besichtigung und Übernachtung im Naturreservat von Ajloun (jeweils von
Mitte März - Mitte November geöffnet) oder im Hotel in Jerash.
3. Tag
Der Tag beginnt mit einem Besuch von Umm Qais, dem ehemaligen Gadara,
welches zum antiken Dekapolis-Städtebund gehörte. Berühmt durch die biblische
Geschichte des gadarenischen Schweines war Umm Qais bekannt als das kulturelle
Zentrum seiner Zeit. Neben einem aus schwarzem Balsaltstein erbauten Theater,
einer Basilika und einem Mausoleum bietet das auf einer Bergspitze liegende
Umm Qais einen herrlichen Ausblick auf das Jordantal und den See Genezareth.
Weiter besuchen Sie Umm al-Jimal, eine nabatäische Karawanenstadt,
eben falls
aus schwarzem Basalt erbaut.
Anschliessend
fahren Sie zu den bekannten Wüstenschlössern Hallabat, Amra und Azraq
(letzteres wenn genügend Zeit vorhanden).
Qasr al-Hallabat: Ursprünglich von den Nabatäern errichtetes Fort,
später von den Römern als Verteidigungsanlage benutzt. Die Omayyaden errichteten
daraus einen Palast. Leider ist Qasr al-Hallabat heute nur noch eine Ruine.
Qasr al-Azraq: Es stammt vermutlich aus der Zeit der Nabatäer und
wurde von den Römern im 3. Jh. zum Schutz vor Beduinenüberfällen ausgebaut.
Walid II. wandelte das Gebäude im 8. Jh. in ein Jagdschloss um.
Übernachtung im Azraq-Naturrreservat (Lodge). .
4. Tag
Sie besuchen zuerst Qusair Amra: Beeindruckend sind die Fresken
mit bildlichen Darstellungen in den Innenräumen. Die Anlage aus der Omayyadenzeit
- unter Kalif Walid I. um 700 als Jagd- und Badeschlösschen errichtet
- wurde zu Beginn der 70er Jahre vollständig restauriert.
Qasr al-Harranah: Es ist heute noch nicht erwiesen, ob das imposante
Bauwerk ein Jagdschloss oder eine Karawanserei war, ob es von den Omayyaden
erbaut oder nur von diesen benutzt wurde.
Nun verlassen Sie die Wüstenschlösser und fahren auf der 5000 Jahre alten
Königsstrasse südwärts. Am Berg Nebo steht das Mosesdenkmal an
der vermuteten Stätte des Prophetengrabes und ist einer der meist verehrten
Orte Jordaniens.
In Madaba (Stadt der Mosaike) sehen Sie in der St. Georgskirche
die berühmte Mosaiklandkarte von Palästina aus den Jahren 560 - 65. Zu
sehen sind das Tote Meer, der Jordan, Jericho, Bethlehem, Jerusalem etc.
Die Königsstrasse führt vorbei an der Kreuzritterburg von Kerak.
Sie war vom 12. - Anfang 16. Jh. Sitz verschiedener Kreuzritter. Nach
ca. 150 km erreichen Sie Petra. 
Hotelübernachtung.
5. Tag
Der heutige Tag ist vollständig dem Besuch von Petra gewidmet.
Die antike Stadt Petra ist der bedeutendste nationale Schatz Jordaniens.
Petra ist ein Erbe des hochentwickelten Volkes der Nabatäer, welche den
Süden Jordaniens vor etwa 2000 Jahren besiedelten.
Viel vom Charme Petras rührt von der spektakulären Lage tief in einer
schmalen Wüstenschlucht. Vom Haupteingang kommend gelangen Sie zu Fuss
durch den "Siq", eine riesige Felsspalte im Sandstein, die sich rund einen
Kilometer zwischen überhängenden Felsen windet. Petras bekanntestes Bauwerk,
die Schatzkammer, ist erst ganz überraschend am Ende des Siq zu sehen.
Verschiedene Wege und Aufstiege ermöglichen den Zugang zu Hunderten von
Gebäuden, Fassaden, Gräbern, Begräbnishallen, Bädern, Tempeln und einem
Amphitheater mit 3000 Sitzplätzen aus dem ersten Jahrhundert nach Christus.
Hotelübernachtung.
6. Tag 
Früh brechen Sie auf zu einer Tagestour ins Wadi Rum. Gegen 11 Uhr sind
Sie am Ausgangspunkt für die Jeeptour, die ca. 3 Stunden dauert. Zwischendurch
machen Sie immer mal wieder Halt um sich die Natur genauer zu betrachten,
um Fotos zu machen und um Tee zu trinken. Danach gibt es ein Picknick
im Schatten nahe des Camps. Die Jeeptour ist eine Rundtour. Anschliessend
wandern Sie am Nachmittag ca. 2-3 Stunden durch die Wüste und wer möchte,
kann sich dabei auch ein Kamel mieten.
Unter allen Naturwundern ist die Wüstenlandschaft des Wadi Rum das überwältigendste.
Die immense Weite ist ein Paradies für Naturliebhaber. Sie geniessen die
Ruhe und Stille mit Ausblick auf turmhohe Felsformationen und grenzenlose
Ebenen.
Nach dem Sonnenuntergang verbringen Sie den Abend in einem Beduinencamp.
7. Tag 
Vom Wadi Rum fahren Sie wieder Richtung Norden zum Toten Meer. Hier geniessen
Sie einen Tag der Entspannung. ("Amman Beach").
In der Senke des Jordantals liegt das Tote Meer. Aufgrund zahlreicher
Mineralien, welche durch verschiedene angrenzende Flusstäler angeschwemmt
wurden, besitzt das Wasser heilende Kräfte. Am tiefsten Punkt der Erde
können Sie sich im Wasser entspannen - ohne dabei unterzugehen - und die
gesundheitsfördernde Kraft des mineralhaltigen Seeschlamms erfahren.
Gegen Abend Rückfahrt nach Amman und Übernachtung.
8. Tag
Transfer zum Flughafen. Flug nach Genf /Zürich. Ankunft am frühen Nachmittag.
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