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KIRGISIEN - EINE
YOGA-REISE INS LAND DER NOMADEN
(14 TAGE) / Pilotreise
Kurzbeschreibung
Diese Reise
betritt Neuland - für alle empfehlenswert, die ein Land ohne Massentourismus
und sich selbst mit Yoga näher kennenlernen wollen!
Der Nomade ist ein Herumziehender, der sich nach den Zeiten der Natur
richtet und sein "Haus" mit-sich-trägt. Auch der moderne Grossstadtmensch
ist immer stärker einem mobilen Denken und Verhalten ausgesetzt - und
oft unterwegs nach (s)einem Ankommen: Dem in-sich-Ruhen inmitten aller
Wechselspiele des Lebens, dem Geniessen des Reichtums eines Augenblicks,
dem Wissen um das wirklich Wesentliche…
Kirgisien besteht fast ausschliesslich aus Bergen und Hochgebirgstälern.
Die Yogis haben die Berge oft genutzt um sich zurückzuziehen und "dem
Himmel ein Stück näher" zu sein. Die Seidenstrasse ist nicht nur ein uralter
Handelsweg zwischen Asien und Europa, sondern diente auch dem Informations-
und Kulturaustausch. In einer rauhen Landschaft voller Schönheit und bei
einer gastfreundlichen Bevölkerung wirst du einen Einblick in die Lebensweise
der kirgisischen Nomaden bekommen, selbst in einer Jurte schlafen und
mit Yoga-Praktiken am Natur-Reservat des 180 km langen Issyk-Kul Sees,
der als grösster Hochgebirgssee der Erde von der UNESCO zum Weltnaturerbe
erklärt wurde, an heissen Mineral-Quellen und in der unendlichen Weite
der Hochgebirgssteppe den fünf Elementen begegnen - die dich mit deiner
ursprünglichen Natur verbinden…
Michael Zschech
(*1971)
Arbeitet seit 2004 als Yogalehrer in Dresden. Folgende Weiterbildungen:
2005-2007 Studienaufenthalt bei Yogi Hari (Sampoorna Yoga), 2006 Weiterbildung
bei Pranayama (Atemtechnik) und Meditation bei Dr. Shrikrishna. (Indien/Deutschland),
2006/07: Yoga des Integralen Lernens bei Shin (Schweiz, spiritueller Lehrer),
seit 2006 Tantra Yoga bei Daniel Odier (Schweiz, Buchautor). Er besitzt
Erfahrungen in der Yoga-Massage und der Tao-Energie-Massage.
Yoga-Lehrer: Michael Zschech:
"Seit 7 Jahren gehe ich den Yoga-Weg - und eines begeistert mich vor allem:
dass sich der Horizont immer wieder erweitert und gleichzeitig alles schon
da ist - die Praxis ist ein Wiederentdecken der eigenen Wurzeln. Mich
interessiert diese Reise nach Innen - und dass jede Begegnung eine Erfahrung
ist auf diesem Weg.
Hatha Yoga und Mantra-Singen habe ich in der Sivananda-Tradition bei Yoga
Vidya (ganz in der Nähe von einem der wichtigsten deutschen Kraftorte,
den Externsteinen) gelernt; meinen eigenen Weg am meisten beeinflusst
hat der stärker auf die Meditation orientierte Kashmirische Shivaismus,
den ich bei Shin und Daniel Odier im "europäischen Himalaya" der Schweizer
Alpen kennengelernt habe.
Seit 6 Jahren habe ich Yoga-Reisen in die Alpen, ins Riesengebirge und
auf Rügen gestaltet sowie bereits vier Male "Yoga und Wandern" in der
Sächsischen Schweiz. Ich spreche Englisch und Russisch. Ich freue mich
auf die Begegnung mit dir!"
www.shima-yoga-dresden.de
Höhepunkte:
- Burana: historische
Stadt an der Seidenstrasse
- UNESCO-Weltnaturerbe
Issyk Kul: größter
Hochgebirgssee der Welt
- Mehrere Tageswanderungen
im Hochgebirge
- Felszeichnungen
von Tscholpon-Ata
- Historische Altstadt
von Karakol
- Orthodoxe Holzkathedrale
und Dunganen-Moschee von Karakol
- Filzherstellung
und Filzmanufaktur
- Felsformationen
von Dshety Ögüz
- Ursprüngliches
Nomadenleben am Song Köl

| Hinweis:
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1. Tag: Hinflug
Am Morgen Abflug von Deutschland / Schweiz nach Bischkek.
2. Tag: Issyk
Kul und Burana
Ankunft am Morgen in Bischkek. Transfer ins Hotel und Ausruhen bis zum
Mittag. Nach dem Mittagessen Transfer zum Issyk Kul (250 km). Besuch der
antiken Seidenstrassenstadt Burana. Am Abend erste Hatha Yoga-Stunde.
Ü: privates Hotel bei Tscholpon Ata.

Nomade
3. Tag: Halbwüsten
Morgens Fahrt in die nahe gelegenen Halbwüsten und Yoga-Stunde "ERDE".
Danach Tageswanderung in der Halbwüste (5-6 h, 1800-2200 m). Alternative:
Kurze Wanderung (1-2 h). Ü: privates Hotel bei Tscholpon Ata.
4. Tag: Felszeichnungen
Morgens Hatha Yoga-Stunde. Besichtigung der Felszeichnungen. Dann Fahrt
ins Gebirge. Im Anschluss Wanderung (Beginn ab 2000 m) im Gebirgstal (leichte
Steigung, 3-4 h) Ü: privates Hotel Karakol.
5. Tag: Karakol
Morgens Yoga-Stunde "WASSER" am Issyk Kul-Ufer. Kultur-Highlight
Karakol: Dunganische Moschee, russisch-orthodoxe Holzkirche, Altstadt
mit russischen Blockhäusern. Nachmittag zur freien Verfügung. Ü: privates
Hotel Karakol.

Trekking
6. Tag: Dshety
Oguz und Flusstal
Morgens: Hatha Yoga-Stunde. Danach fahren wir am Südufer entlang (ca.
90 km). Besuch der imposanten Felsformationen von Dshety Oguz. Am Nachmittag
leichte Wanderung im Flusstal (ca. 3-4 h). Alternative: Zeit zur freien
Verfügung am Flussufer. Ü: privates Gasthaus.
7. Tag: Wanderung
am Fluss
Fahrt in ein abgelegenes Gebirgstal und Tageswanderung am Fluss entlang.
Alternative: Freizeit am Flussufer. Später Nachmittag: Bad in den Thermalquellen
und Yoga-Stunde "FEUER". Ü: privates Gasthaus.
8. Tag: Issyk Kul
Rückfahrt aus dem Hochgebirge bis zum Issyk Kul (1600 m) und Fahrt entlang
des Südufers (ca. 100 km). Abends: Hatha Yoga-Stunde. Ü: Gasthaus bei
Barskoon.

Song Köl
9. Tag: Song Köl
Yoga-Stunde "LUFT" direkt am Ufer des riesigen Issyk Kul. (Bezug
zu den Windsystemen des Issyk Kuls.) Besuch einer Filzmanufaktur (Herstellung
von Filzteppichen). Besichtigung von Skythengräbern. Fahrt zum Hochgebirgssee
Song Köl (ca. 180 km), welcher auf 3.016 m Höhe liegt. Zu Gast bei kirgisischen
Nomaden. Ü: Jurte.
10. Tag: Akklimatisierung
und Wanderung
Vormittags Akklimatisierung / Zeit zur freien Verfügung. Nachmittags:
Leichte Wanderung in die umliegenden Berge (bis 3.500 m, 3-4 h Gehzeit).
Abends: Yoga-Stunde mit Mantra-Singen und Meditation. Ü: Jurte.
11. Tag: Hochgebirgssteppe
Frühmorgens Yoga-Stunde "ÄTHER" in den Weiten der kirgisischen Hochgebirgssteppe.
Anschließend Tageswanderung im Gebirge (5-6 h). Alternative: Leichte Wanderung
in die umliegenden Berge bis Mittag. Ü: Jurte.
12. Tag Rückfahrt
nach Bischkek
Rückfahrt nach Bischkek (ca. 280 km). Unterwegs: Besuch eines Familienbetriebes
wo Filzhüte und Schmuck hergestellt werden. Besuch des Bazars von Kotschkor.
Unterwegs: Yoga am Fluss. Ü: *Hotel.
13. Tag: Nationalpark
Ala Artscha
Nach dem Frühstück Fahrt zum Nationalpark Ala Artscha (40 km). Trekking
und Yoga-Stunde "Kronen-Chakra" im Schatten der Berg-Taiga, vor dem Hintergrund
des Pik Korona (4.815 m). Unser Trek beginnt auf 2.200 m und führt durch
die Wälder. Während der Wanderung mit mässiger Steigung können wir bis
in die alpine Zone vorstoßen. Gehzeit 5-6 h. Alternative: Rückkehr nach
halber Strecke mit einem zweiten einheimischen Begleiter. Ü: *Hotel.
15. Tag: Rückflug
Am frühen Morgen Transfer zum Flughafen. Es heisst Abschied nehmen. Rückflug
nach Deutschland / Schweiz.
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