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NORDOMAN:
ZWISCHEN SOHAR UND SUR (12 Tage)
Kurzbeschreibung:
12tägiges Nordoman-Programm mit Geländewagen, ohne Zeltübernachtungen.
Besuch der Märkte in Bahla und Nizwa. Ausflug auf den Jebel Akhdar, Erkundung
von Muscat, Nizwa und Sur. Kurze leichte Wanderungen.
1.-2. Tag
Anreise und Muscat
Abends Abflug von Frankfurt (andere Abflugorte auf Anfrage) via Dubai
nach Muscat, wo wir am nächsten Morgen eintreffen. Transfer zum Hotel.
Am Nachmittag beginnen wir mit der Besichtigung der Hauptstadt Omans.
Neben dem Sultanspalast in der Altstadt besuchen wir natürlich auch den
Souq im benachbarten Stadtteil Mutrah.
3.-4.
Tag
Der westliche Hajar
Auf dem Weg nach Westen halten wir zunächst an der Großen Moschee. Als
einzige des gesamten Landes darf sie auch von Nichtmuslimen betreten werden.
Über Nakhl mit seinem Fort, das trutzig vor der Kulisse der Berge steht,
erreichen wir die Wadis Bani Awf und Sahtan, die zu den schönsten des
westlichen Hajar-Gebirges zählen. Am nächsten Morgen besuchen wir zunächst
das verschachtelte Fort von al-Hazm mit seinen unzähligen Geheimgängen,
bevor wir über einen spektakulären Pass (2000m) die Südseite der Berge
erreichen. In Nizwa, der alten Hauptstadt Omans, beziehen wir für vier
Nächte unser Quartier.
5.-7. Tag
Nizwa und Inneroman
Drei volle Tage verbringen wir in der Umgebung Nizwas. Zunächst geht es
nach Bahla, wo früh morgens ein kleiner, aber sehr ursprünglicher Tiermarkt
stattfindet. Anschließend besuchen wir den prächtigen Wohnpalast von Jabrin,
das vielleicht schönste Fort des Landes. Am Nachmittag geht es auf den
Jebel Shams, den höchsten Berg des Landes, von dem wir die Aussicht auf
das Wadi Nakhar, den "Grand Canyon" Omans, genießen können.
 
Am nächsten Morgen
brechen wir wieder früh auf, um den Tiermarkt in Nizwa vor den großen
Busladungen zu erreichen. Trotz des mittlerweile recht großen Touristenansturmes
ist das geschäftige Treiben noch immer sehr sehenswert. Im Souq Nizwas
bieten sich die besten Einkaufsmöglichkeiten für altes omanisches Silber,
bevor wir die mächtige Festung der Stadt besuchen. Der Nachmittag steht
zur freien Verfügung. Am 7. Tag geht es auf den lange Zeit gesperrten
Jebel Akhdar, wo in 2000 Meter Höhe in mühevoller Kleinarbeit grüne Terrassenfelder
an den Steilhängen angelegt wurden. Wir unternehmen kleinere Wanderungen
zu den Bergdörfern.
 
8.-10. Tag
Al-Sharqiyah
Im Osten des Landes, der Sharqiyah, sind es neben den Oasenorten wie Mudayrib
und Mintirib, die am Übergang zwischen Bergen und Wüste liegen, vor allem
die Sanddünen der Ramlat al-Wahiba, die auf Besucher einen magischen Reiz
ausüben. In einem kleinen Camp verbringen wir die Nacht inmitten der Wüste.
Am nächsten Tag geht es ins üppig grüne Wadi Bani Khalid, wo wir sogar
ein Bad im klaren Quellwasser nehmen können. Am Nachmittag erreichen wir
Sur, den Hauptort der Region Sharqiyah. Im traditionsreichen Seefahrerort,
der einst ein wichtiger Umschlagplatz für Waren aus Asien und Ostafrika
war, darf eine Besichtigung der Dhauwerften natürlich nicht fehlen, auch
wenn hier mittlerweile nur noch repariert wird. Anschließend geht es entlang
der Küste — mit einem Abstecher ins Wadi Tiwi und einer kleinen Wanderung
im palmenbestandenen Wadi Shab — zurück in die Hauptstadtregion.
11.-12. Tag
Muscat und Rückflug
Der letzte Tag in Muscat steht zur freien Verfügung, so dass man nach
Lust und Laune relaxen oder aber z.B. den Souq besuchen kann. Am Morgen
des 12. Tages Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland.
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