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USBEKISTAN UND
TURKMENISTAN (21 Tage)
Kurzbeschreibung
Diese Reise
führt uns zu den kulturell bedeutendsten Stätten Usbekistans; sie beginnt
mit einem Abstecher ins Fergana-Tal und führt uns dann zu den Hauptsehenswürdigkeiten
Usbekistans: Samarkand, Buchara und Khiwa. Im zweiten Teil der Reise widmen
wir uns vor allem den Naturschönheiten in Turkmenistan.
1. Tag:
Flug Zürich - Istanbul - Taschkent. Ankunft um Mitternacht, Transfer zum
Hotel.
2. - 4. Tag:
Taschkent - Fergana-Tal - Taschkent:
Nach einem freien, erholsamen Morgen fliegen wir nach Fergana. Besichtigungen:
Kokand, einst Hauptstadt des Khanats Kokand war im 18. - 19. Jahrhundert
ein wichtiges Handelszentrum und religiöser Mittelpunkt des Tales. Besuch
des Khudayar Khan Palastes, der Juma-Moschee und des Friedhofs der Khane.
In den alten Städten Margilan und Andijan schlendern wir durch die Bazare
und besichtigen eine Seidenfabrik. Am 4. Tag fahren wir durch das fruchtbare
und dicht besiedelte Fergana-Tal - eingerahmt von beeindruckenden Bergketten
- über den Kamchik Pass zurück nach Taschkent. Taschkent ist die größte
und modernste Stadt in Zentralasien und eine bedeutende Handelsstadt;
am interessantesten ist jedoch die Altstadt. Wir besuchen am späten Nachmittag
die Medresen Kukeldash und Barak Khan, die Tillya Sheikh Moschee und den
Chorsu Bazar (je nach verfügbarer Zeit).
Alternative:
Anstatt Ferganatal: Nuratau-Berge und Naturreservat (Tag 3 - 5 Samarkand
und Shahr-e Sabz, Tag 6 - 7 Samarakand - Nuratau - Yangikazgan - Bukhara).
Von
Samarkand aus fahren wir via Nuratau nach Yangikazgan. Unterwegs besuchen
wir in Nuratau eine Moschee aus dem 8. Jh. und die Ruinen zweier Burgen.
In Yangikazgan übernachten wir in Yurten. Am folgenden Tag stehen die
Besichtigung des Aydarkul Sees und ein Kamelritt auf dem Programm. Weiterfahrt
nach Bukhara.
Taschkent ist die
größte und modernste Stadt in Zentralasien und eine bedeutende Handelsstadt;
am interessantesten ist jedoch die Altstadt. Wir besuchen die Medresen
Kukeldash und Barak Khan, die Tillya Sheikh Moschee und den Chorsu Bazar.
5.- 7. Tag:
Taschkent - Samarkand:
Fahrt nach Samarkand. Samarkand ist eine der ältesten Städte und Kulturzentren
Zentralasiens und der Welt. Hier besuchen wir die Gräberstadt Shah-e Sende
und vor allem den Rigestan - ein Platz mit 3 rechtwinklig zueinander angeordneten
Medresen: der Ulubegh Medrese, der Shir-dar Medrese und der Tella Kari
Medrese, ferner das palastartige Mausoleum Timurs: Gur-e Amir
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Ein
Tagesausflug führt uns nach Shahr-e Sabz, der "grünen Stadt", die von
Timur als Hauptstadt des Timuridenreiches vorgesehen war. Der Ak Sarai
Palast (1380 von Timur errichtet) beeindruckt durch monumentale Ausmasse.
In der Nähe sehen wir zahlreiche Moscheen, Mausoleen und Komplexe, so
den Dar us Saadat und Dar ut Tilovat Komplex, die Gök-Gumbaz-Moschee,
das Mausoleum von Gumbas Saineddin und die Hazrati Imam Moschee. 
Wieder zurück in Samarkand
besuchen wir das Ulubegh Obervatorium, den farbenprächtigen Bazar, ferner
die Bibi Hanim Moschee (zum Gedenken an Timurs Schwiegermutter) und Afrosiab
(die alte Hauptstadt der Sogder, heute ein Ruinenhügel).
8.-10. Tag:
Am Morgen Fahrt nach Buchhara. Wir machen einen Stop in Rabat-e Malik
(Überreste einer Karawanserei) und Vabkent (Minarett aus dem 12. Jh.).
Genau wie Samarkand ist Buchara eine sehr alte und traditionsreiche Stadt
an der alten Seidenstraße. Im Mittelalter war Buchara eines der bedeutendsten
Zentren der Wissenschaft und Kunst. Folgende Sehenswürdigkeiten stehen
auf dem dreitägigen Programm:
Ark (einstiger Regierungssitz
und Palast, umgeben von einer Zitadelle), verschiedene Moscheen, Minarette,
Mausoleen und Medresen (Samaniden-Mausoleum, Bala Haus Moschee und weitere
Moscheen: Ulubegh, Kalan, Mir-e Arab, Abdulaziz Khan, Maghak-e Attari),
ferner Marktkuppelbauten (tak) und Basare (tim). Lab-e-Haus ist ein wichtiger
alter Handelsplatz, umgeben von mehreren Medresen; im 17. Jh. wurde diese
Anlage um eine Wasserstelle (haus) erbaut, und ist noch heute, besonders
für die älteren Bewohner, ein wichtiger Treffpunkt. Ferner schauen wir
zu beim traditionellen Brot backen. Abschliessend besichtigen wir den
Palast des letzten Emirs von Buchara (Setare-je Mah-e chase) und den von
den Schaibaniden errichteten Begräbniskomplex Chor Bakr.
11.- 12. Tag:

Buchhara - Khiva:
Auf der alten Seidenstraße geht es weiter durch die Kyzylkum Wüste. Soweit
das Auge reicht wird die Landschaft von wilden Büschen und Sträuchern
bedeckt, die in den Monaten April und Mai in allen Farben blühen. Schließlich
lassen wir die Wüste hinter uns und die Straße folgt dem Amudarja Fluß,
der die Grenze zu Turkmenistan bildet. Schließlich erreichen wir Khiva.
Die Altstadt mit ihren Lehmstraßen und Innenhöfen beherbergt mehr als
16 Medresen, umgeben von einer nahezu vollständig erhaltenen Stadtmauer.
Das Kalta Menar Minarett ist eines der extravagantesten der Stadt, über
und über bedeckt mit grünen und gelben Kacheln. Neben dem prächtig restaurierten
Westtor erhebt sich die alte Festung Kohne Ark aus dem 17. Jh.
13. Tag:
Heute passieren wir die usbekisch-turkmenische Grenze bei Dashoguz, was
einige Zeit erfordern wird. Übernachtung in Dashoguz.
14. - 20.Tag:
Fahrt nach Kone Urgench und Besichtigung: Grabmoschee der Sufi-Dynastie,
Minarett Kutlug Timur und Mausoleum des Sultans Tekesch, anschliessend
Weiterfahrt nach Darvaza. Auf den folgenden Etappen geniessen wir die
Dünenlandschaft und fahren zum Dorf Damla, dann via Erbent nach Ashgabat.
Die Reise führt uns weiter nach Anau, Margush und Mary (das alte Merv).
Immer wieder treffen wir auf Siedlungen, wo die Bewohner heute noch ohne
Elektrizität, Telefon und Wasser leben. Rückfahrt nach Ashgabat und Stadtbesichtigung.
(2 Nächte in Zelten, übrige in Hotels).
21. Tag:
Rückflug von Ashgabat nach Zürich.
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