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USBEKISTAN
(14
Tage)
Kurzbeschreibung
Diese Reise
führt uns zu den kulturell bedeutendsten Stätten Usbekistans; sie beginnt
mit einem Abstecher ins Fergana-Tal und führt uns dann zu den Hauptsehenswürdigkeiten
Usbekistans: Samarkand, Buchara und Khiwa.
1.
Tag:
Flug Zürich - Istanbul - Taschkent. Ankunft um Mitternacht, Transfer zum
Hotel.
2.
Tag:
Taschkent ist die größte und modernste Stadt in Zentralasien und eine
bedeutende Handelsstadt; am interessantesten ist jedoch die Altstadt.
Nach einem gemütlichen freien Morgen besuchen wir am Nachmittag die Medresen
Kukeldash und Barak Khan, die Tillya Sheikh Moschee und den Chorsu Bazar.
3.-
4. Tag: 
Taschkent - Fergana-Tal - Taschkent.
Wir fahren über den Kamchik-Pass in das fruchtbare und dicht besiedelte
Fergana-Tal im Osten des Landes - eingerahmt von beeindruckenden Bergketten.
Kokand, einst Hauptstadt des Khanats Kokand war im 18. - 19. Jahrhundert
ein wichtiges Handelszentrum und religiöser Mittelpunkt des Tales. Besuch
des Khudayar Khan Palastes, der Juma-Moschee und des Friedhofs der Khane.
In den alten Städten Margilan und Andijan schlendern wir durch die Bazare
und besichtigen eine Seidenfabrik.
Alternative:
Anstatt Ferganatal: Nuratau-Berge und Naturreservat (Tag 3 - 5 Samarkand
und Shahr-e Sabz, Tag 6 - 7 Samarakand - Nuratau - Yangikazgan - Bukhara).
Von
Samarkand aus fahren wir via Nuratau nach Yangikazgan. Unterwegs besuchen
wir in Nuratau eine Moschee aus dem 8. Jh. und die Ruinen zweier Burgen.
In Yangikazgan übernachten wir in Yurten. Am folgenden Tag stehen die
Besichtigung des Aydarkul Sees und ein Kamelritt auf dem Programm. Weiterfahrt
nach Bukhara.
5.-
7. Tag:
Fergana - Taschkent - Samarkand:  
Am Morgen Rückflug nach Tashkent und anschliessend Fahrt nach Samarkand.
Samarkand ist eine der ältesten Städte und Kulturzentren Zentralasiens
und der Welt. Hier besuchen wir die Gräberstadt Shah-e Sende und vor allem
den Rigestan - ein Platz mit 3 rechtwinklig zueinander angeordneten Medresen:
der Ulubegh Medrese, der Shir-dar Medrese und der Tella Kari Medrese,
ferner das palastartige Mausoleum Timurs: Gur-e Amir.
Ein
Tagesausflug führt uns nach Shahr-e Sabz, der "grünen Stadt", die von
Timur als Hauptstadt des Timuridenreiches vorgesehen
war. Der Ak Sarai Palast (1380 von Timur errichtet) beeindruckt
durch monumentale Ausmasse. In der Nähe sehen wir
zahlreiche Moscheen, Mausoleen und Komplexe, so den Dar us Saadat und
Dar ut Tilovat Komplex, die Gök-Gumbaz-Moschee, das Mausoleum von Gumbas
Saineddin und die Hazrati Imam Moschee.
Wieder
zurück in Samarkand besuchen wir das Ulubegh Obervatorium, den farbenprächtigen
Bazar, ferner die Bibi Hanim Moschee (zum Gedenken an Timurs Schwiegermutter)
und Afrosiab (die alte Hauptstadt der Sogder, heute ein Ruinenhügel).
8.-10.
Tag:
Am Morgen Fahrt nach Buchhara. Wir machen einen Stop in Rabat-e Malik
(Überreste einer Karawanserei) und Vabkent (Minarett aus dem 12. Jh.).
 
Genau wie Samarkand ist Buchara eine sehr alte und traditionsreiche Stadt
an der alten Seidenstraße. Im Mittelalter war Buchara eines der bedeutendsten
Zentren der Wissenschaft und Kunst. Folgende Sehenswürdigkeiten stehen
auf dem dreitägigen Programm:
Ark
(einstiger Regierungssitz und Palast, umgeben von einer Zitadelle), verschiedene
Moscheen, Minarette, Mausoleen und Medresen (Samaniden-Mausoleum,
Bala Haus Moschee und weitere Moscheen: Ulubegh, Kalan,
Mir-e Arab, Abdulaziz Khan, Maghak-e Attari), ferner Marktkuppelbauten
(tak) und Basare (tim). Lab-e-Haus ist ein wichtiger alter Handelsplatz,
umgeben von mehreren Medresen; im 17. Jh. wurde diese Anlage um eine Wasserstelle
(haus) erbaut, und ist noch heute, besonders für die älteren Bewohner,
ein wichtiger Treffpunkt. Ferner schauen wir zu beim traditionellen Brot
backen. Abschliessend besichtigen wir den Palast des letzten Emirs von
Buchara (Setare-je Mah-e chase) und den von den Schaibaniden errichteten
Begräbniskomplex Chor Bakr.
11.-
12. Tag:
Buchhara - Khiva:
Auf der
alten Seidenstraße geht es weiter durch die Kyzylkum Wüste. Soweit das
Auge reicht wird die Landschaft von wilden Büschen und Sträuchern bedeckt,
die in den Monaten April und Mai in allen Farben blühen. Schließlich lassen
wir die Wüste hinter uns und die Straße folgt dem Amudarja
Fluß, der die Grenze zu Turkmenistan bildet. Schließlich
erreichen wir Khiva. Die Altstadt mit ihren Lehmstraßen und Innenhöfen
beherbergt mehr als 16 Medresen, umgeben von einer nahezu vollständig
erhaltenen Stadtmauer. Das Kalta Menar Minarett ist eines der extravagantesten
der Stadt, über und über bedeckt mit grünen und gelben Kacheln. Neben
dem prächtig restaurierten Westtor erhebt sich die alte Festung Kohne
Ark aus dem 17. Jh.
13.
Tag:
Rückflug nach Taschkent. Nachmittag zur freien Verfügung.
14.
Tag:
Rückflug nach Zürich.
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